Nicht nur beim Umzug in eine neue Wohnung, sondern schon beim Umdekorieren eines einzelnen Raumes stellt sich die Frage: Wie möchte ich wohnen, wie richte ich mich ein? Dabei muss man nicht immer gleich das komplette Mobiliar austauschen und einen Tapezierer durch alle Zimmer schicken. Häufig reicht es schon, ein paar dekorative Akzente zu setzen, die den eigenen Einrichtungsstil widerspiegeln.
Den eigenen “Typ” kennen und sich Anregungen holen
Der persönliche Wohnstil sollte vor allem zu den Alltagsgewohnheiten der jeweiligen Menschen passen. Familien mit Kindern haben andere Anforderungen ans Interieur als Singles oder Paare. Kreative, extrovertierte Menschen neigen eher zu Farben und Musterkombinationen als ruhige Pragmatiker. Auch Kleidungsstile lassen ahnen, wie man sich am besten einrichten sollte. Wer sich am liebsten “klassisch” anzieht, wird sich in einer zeitlos elegant ausgestatteten Wohnung wohlfühlen. Wer dagegen gerne sportlich unterwegs ist, bevorzugt vielleicht den lockeren skandinavischen Wohnstil. Anregungen findet man beispielsweise auf Instagram oder Pinterest, in Wohnmagazinen oder Tageszeitungen, aber auch bei Raumausstattern, im Malerfachgeschäft oder beim Innenarchitekten.
Wände geben Räumen einen Rahmen: zwei aktuelle Einrichtungsstile
Wände werden als Teil der Einrichtung häufig unterschätzt. Dabei geben sie Räumen einen Rahmen. Tapeten betonen in besonderer Weise den Wohnstil und ergänzen das Mobiliar. Unter www.deutschland-tapeziert.de etwa gibt es zahlreiche Gestaltungstipps. Aktuell sind zwei Einrichtungsstile besonders gefragt: Industrial und Urban Jungle
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